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Es gab großen Applaus, als Jean Patin die Hermeskeiler Partner für Pfingsten 2009 nach Saint Fargeau einlud. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und der Präsentation der gemeinsamen Website www.hermeskeil.st-fargeau.eu, nahmen unsere französischen Freude Abschied und verließen Hermeskeil Richtung Saint Fargeau.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieses Partnerschaftstreffen durch den Aufenthalt in den Gastfamilien und das interessante Programm einen weiteren Beitrag zur Freundschaft zwischen Hermeskeil und Saint Fargeau geleistet hat. Au revoir im nächsten Jahr in Saint Fargeau.

PARTNERSCHAFTSREFFEN AN PFINGSTEN 2008 IN HERMESKEIL

Schüleraustausch

Schüleraustausch

Ein Schüleraustausch mit dem Gymnasium Hermeskeil und dem Collège von St. Fargeau findet jährlich zweimal statt.

Die Schüler einer Jahrgangsstufe besuchen sich gegenseitig, wohnen in den jeweiligen Gastfamilien und besuchen den Unterricht.

Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm vermittelt den Jugendlichen einen Eindruck des jeweiligen Landes und des Familienlebens.
Als Nebeneffekt werden die im Unterricht erlernten Sprachkenntnisse  vertieft.

Frankreich- mehr als Baguette und Käse

Sitzung des Arbeitskreises. Jean Patin, Maria Pink, Jean Joumier, Ilona König
Senator Pierre Bordier

Schüleraustausch 2007

Auch dieses Jahr besuchten wieder einige Schüler des Gymnasiums Hermeskeil ihre Korrespondenten in Saint-Fargeau. Bei dem deutsch-französischen Austausch nahmen ca. 30 Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren teil, einige von ihnen traten bereits zum dritten Mal die Reise an.

Sie machten Bekannschaft mit der französischen Kultur, dem Schulstystem und hatten die Gelegenheit, ihre Französischkenntnisse zu verbessern und die Sprache einmal praktisch kennen zulernen. Die einzeln bei Gastfamilien untergebrachten „Teilzeit-Franzosen“ besuchten den dortigen Unterricht, aßen in der Schulkantine und verbrachten so eine recht alltägliche französische Woche.

Für Abwechslung sorgten unter anderem die Ausflüge: Die Besichtigung des Schlosses von Saint Fargeau endete wie schon im letzten Jahr mit einer Kostümanprobe des traditionellen „Spectacle“, ein beliebter Höhepunkt, der wieder einmal für eine Menge Spaß sorgte. Die berühmte, sich nach mittelalterlichen Bedingungen im Aufbau befindende Burg von Guédelon sollte die Gruppe donnerstags in die damalige Zeit zurückversetzten und am Ende der Woche wurde das äußerst beeindruckende Schloss von Chambord besichtigt. Anschließend konnten alle Schüler in „Blois“ sich den Nachmittag selbst vertreiben, bummeln gehen oder noch schnell die letzten Mitbringsel kaufen.

Der für einige vielleicht wichtigste Programmpunkt, die Abschlussparty am letzten Abend, durfte natürlich nicht fehlen. Es wurde noch einmal ausgelassen gefeiert und getanzt und sie erwies sich wieder als Highlight, bevor die Gruppe Samstags morgens die Heimreise antrat.

Nach einer erlebnisreichen Woche wurden so neue Freundschaften geknüpft und viele neue Erfahrungen gesammelt. Es bleiben einige Freundschaften und die Erfahrung, dass Frankreich mehr zu bieten hat als Baguette, Käse und berühmte Fußballer.

Oktober 2007

Sitzung des Arbeitskreises. Jean Patin, Maria Pink, Jean Joumier, Ilona König

Der Höhepunkt des Programms was der Tagesausflug nach Paris. Dort wurde zwei Stunden lang in der Galerie unterm Louvre geschoppt. Passend zum diesjährigen Thema, „le classicisme“ (der Klassitismus) ging es dann weiter zum Schloss Sceaux im Süden von Paris, wo die Schüler einiges über das Leben Colberts erfuhren. Während der Fahrt zu diesem Schloss konnte man den Eifelturm und den Obelisque durch die Fenster des Busses sehen.

Natürlich durfte auch in diesem Jahr die traditionelle Abschlussfeier nicht fehlen. Es wurde noch einmal ausgiebig getanzt und gefeiert, bevor es dann samstagmorgens Abschied nehmen hieß.

Nun freuen sich alle auf den Gegenbesuch der französischen Schüler in Deutschland.

Saint Fargeau 2008
Sitzung des Arbeitskreises. Jean Patin, Maria Pink, Jean Joumier, Ilona König

Im November gab es wieder eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums Hermeskeil, die, wie jedes Jahr, für eine Woche Austauschpartner der französischen Schule Armand-Noguès in Saint Fargeau besuchten. Während einige zum wiederhohlten Male in die selbe Gastfamilie gingen, lernten andere neue Austauschpartner kennen.

In der Woche vom 10. – 15. November hatten diese Schüler im Alter von 12 – 15 Jahren die Möglichkeit, das Land, die Mentalität, die fremde Kultur und das französische Schulsystem kennen zu lernen. Dabei konnten sie ihre in der Schule erlernten Sprachkenntnisse anwenden und verbessern.

In dieser Woche bot sich den Schülern außerdem die Gelegenheit, den französischen Feiertag „l’armistice“ (Waffenstillstand), der auf den 11.11. fällt, mitzuerleben. Dieser Tag ist den französischen Soldaten gewidmet, die im Krieg ums Leben kamen. Einige nahmen aktiv an einer Zeremonie teil. Diese begann mit einer Prozession zum Denkmal, zu dem Blumen gebracht wurden und an dem die Namen aller gestorbenen Soldaten, sowie ein kleiner Text vorgelesen wurden.

Es war einmal 1979

Der Schüleraustausch nahm und nimmt in den partnerschaftlichen Begegnungen einen breiten Raum ein.

Hier ein Bild aus dem Jahr 1979, dem ersten Schüleraustausch zwischen Hermeskeil und St. Fargeau.

Wer erkennt sich wieder?

Quelle: Festschrift 1999
Quelle: Festschrift 1999
Alle Jahre wieder

Getreu diesem Motto erwarten auch dieses Jahr ca. 30 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Hermeskeil ihre französischen Austauschpartner aus St. Fargeau.

Bereits im Herbst 2007 besuchten die Gymnasiasten die Stadt in Burgund, erfuhren viel über die französische Schule, die fremde Kultur und wohnten in ihren Gastfamilien. Bei dem Gegenbesuch, der nun in der Zeit vom 21.-28. April stattfindet, wohnen die französischen Gäste ebenfalls in den Familien ihrer Partner, gehen mit diesen zur Schule und verbringen ein „deutsches“ Wochenende.

Doch neben dem Vergnügen muss natürlich auch etwas für die Bildung getan werden: „Renaissance“, so lautet das Thema des diesjährigen Austausches, wodurch die Schüler die Gelegenheit haben, neben ihren Sprachkenntnissen auch ihr historisches Wissen zu vertiefen. Dies geschieht auf den beiden Tagesausflügen nach Saarbrücken und Heidelberg, wobei eine Stadtrallye durch Hermeskeil natürlich auch auf dem Programm steht.

Egal wie viel Spaß die Schüler dabei haben, in einem sind sich alle einig: Das absolute Highlight ist die traditionelle Abschlussparty, die Freitags in Form eines Grillabends stattfindet. Nach dem privat gestalteten Wochenende treten die französischen Partner montags die Heimreise an.

So bleiben mit Sicherheit auch dieses Jahr viele schöne Erinnerungen, gefestigte Freundschaften aber auch die Erkenntnis, dass man diese nicht erzwingen kann und es viel Engagement bedarf, um die sprachliche Hürde zu überwinden.

Flyer: Der Arbeitskreis stellt sich vor

Präsentation des Arbeitskreises

Der Flyer liegt als PDF zum Download vor und kann hier
heruntergeladen werden:

Flyer

Quelle: Festschrift 1999

Präsentation der Partnerschaftsarbeit am Gymnasium Hermeskeil

Quelle: Festschrift 1999

" Denn letztendlich sind wir zwar Deutsche, aber auch Europäer".

Das war das Resummée der Präsentation der Städtepartnerschaft und des Arbeitskreises Hermeskeil-Saint Fargeau am 07.11.2008. Susanne Eiden und Maria Pink brachten den ca. 30 SchülerInnen, die am diesjährigen Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium in Hermeskeil und dem Collège in Saint Fargeau vom 10. bis 15.11.2008 beteiligt sind, die Partnerschaftsarbeit und die Vorteile, sich intensiv auch mit der französischen Sprache zu beschäftigen, nahe.

Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene.
Susanne Eiden stellte die geplanten Aktivitäten für 2009 und 2010 vor:

  • ein privater Austausch von Schülern in den Sommerferien in Hermeskeil und Saint Fargeau, wobei beide Arbeitskreise bei der Organisation behilflich sein werden.
  • eine Jugendfreizeit im Sommer 2010
  • ein französischer Filmnachmittag oder -abend in Zusammenarbeit mit
    dem Jugendzentrum Hermeskeil
  • Mitarbeit an der Internetseite der Partnerschaft.
  • mögliche Berufspraktika in Saint Fargeau

Was bringt der Schüleraustausch und die Städtepartnerschaft?
Maria Pink versuchte den Jugendlichen die Bedeutsamkeit einer zweiten Fremdsprache auch in Hinblick auf das spätere Berufsleben und unsere Nähe zu Frankreich, Luxemburg und Belgien zu vermitteln.
Das Kennenlernen der französischen Kultur und Lebensweise, das Sich Öffnen für das Nachbarland und das Knüpfen grenzübergreifender Freundschaften waren weitere Argumente für ein Engagement in der Städtepartnerschaft.

 

Arbeitstreffen im August in Saint Fargeau

Arbeitstreffen in Saint Fargeau

Ein Böllerschuss zur Eröffnung der Stadtwoche

Gleich mehrere Anlässe führten die Mitglieder des Arbeitskreises Hermeskeil-Saint Fargeau und die Stadtbürgermeisterin Ilona König am Wochenende vom 20.-22.08.08 zu einem Arbeitstreffen in die französische Partnerstadt.

Auf dem Programm standen die Weiterentwicklung der Städte-Partnerschaft, das Kennen lernen des neuen Bürgermeisters von Saint Fargeau, Herrn Jean Joumier und die Verabschiedung des ehemaligen Bürgermeister, Herrn Senator Pierre Bordier.

Am späten Freitagabend traf die Delegation aus Hermeskeil, begleitet von den 5 Musikern des Tinny Brass Ensebles in Saint Fargeau ein  

Die Zukunft der Partnerschaft im Blick
Am Samstag Morgen tagten die beide Arbeitskreise unter Beteiligung des Bürgermeisters, Herr Joumier, des Senators des Departement Yonne, Herr Bordier, der Bürgermeisterin der Stadt Hermeskeil, Frau König, den Vorsitzenden beider Arbeitskreise, Jean Patin und Maria Pink, im Rathaus von Saint Fargeau,. 

Das Ergebnis der Sitzung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Partnerschaftstreffen 2009
Das nächste Partnerschaftstreffen wurde für das Pfingstwochenende vom 29.05. bis 01.06.2009 in Saint Fargeau vereinbart.
Zum 35jährigen Bestehen der Partnerschaft ist wieder ein attraktives Programm, u.a. unter Mitwirkung eines Kulturtragenden Vereines aus der Verbandsgemeinde Hermeskeil geplant.  

Intensivierung des Jugendaustauschs
Die guten Erfahrungen aus dem Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Hermeskeil und dem Collège Armand Nogues in Saint Fargeau im April diesen Jahres, führten zu der konkreten Idee, für 2009 zusätzlich einen Austausch in den Gastfamilien interessierter Schüler während der Sommerferien zu organisieren.  

Saint Fargeau und die HOWA 2009
Auf Einladung des HGV (Hochwald Gewerbe Verbandes), wird die Stadt Saint Fargeau auf der HOWA 2009 mit einer Abordnung, bestehend aus Mitgliedern des Arbeitskreises, des Gewerbes und der Tourist-Information vertreten sein. Ziel ist der Aufbau von Kontakten zum Gewerbe beider Partnerstädte, welches neben dem familiären, kulturellen und des Jugendaustausches eine weitere Säule in der Entwicklung der Partnerschaft darstellen wird.    

Verabschiedung des ehemaligen Bürgermeisters, Senator Pierre Bordier
Nach dieser intensiven und sehr fruchtbaren Arbeitssitzung stand am Nachmittag, im Rahmen einer kleinen Feierstunde, die Verabschiedung des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Saint Fargeau, Herrn Senator Pierre Bordier, auf dem Programm.
Stadtbürgermeisterin Ilona König und Maria Pink überreichten Herrn Bordier ein Gemälde der Künstlerin Ursula Stimmler mit der Ansicht von Hermeskeil, verbunden mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung für die Partnerschaftsarbeit der beiden Städte. 
Senator Pierre Bordier bedankte sich auf seine, ganz besondere Art für das langjährige und vorbildliche Zusammenwirken mit dem Arbeitskreis in Hermeskeil und lud die Mitglieder des Arbeitskreises zu einem Besuch in den Senat nach Paris ein. 

Am späten Nachmittag überbrachten die Mitglieder des Arbeitskreises der Feuerwehr in Saint Fargau Grüße und eine Chronik der Feuerwehr Hermeskeil anlässlich des 150-jährigen Jubiläums von den Feuerwehrkameraden aus Hermeskeil.  

Konzert der "Tinny Brass" im Schloss von Saint Fargeau
Zum Ausklang eines arbeitsreichen Samstages besuchte man das „Grand Spectacle“ im Schloss von Saint Fargeau.
Begleitet wurde der Arbeitskreis von dem „Tinny-Brass-Ensemble“, ein mittlerweile renommiertes und überregional bekanntes Blechbläserquintett. Zum 20-jährigen Jubiläum ihres Ensembles gaben die Musiker als besondere Attraktion vor Beginn des „Grand Spectacles“ ein viel beachtetes Konzert.
Die fünf Musiker, Gerhard Piroth –Trompete, Gerd Klauck –Trompete, Michael Klink – Horn, Markus Willems – Posaune und Thomas Eiden – Tuba  begeisterten auch am darauf folgenden Sonntag Morgen mit einem Sonderkonzert in der Fußgängerzone vor dem Schlossplatz.  

Gegen 15.30 Uhr traten alle nach der gewohnten herzlichen und innigen  Verabschiedung von ihren französischen Freunden, mit einem Koffer voller richtungweisender Ideen fürs nächste Jahr und die zukünftige Partnerschaftsentwicklung, sowie herrlichen Erinnerung an dieses Wochenende  wieder die Heimreise an.  

Der Arbeitskreis Hermeskeil-Saint Fargeau würde sich freuen, zum Partnerschaftstreffen 2009 neue an der Partnerschaft interessierte Teilnehmer zu begrüßen. 

Der Arbeitskreis Hermeskeil – Saint Fargeau

Sitzung des Arbeitskreises. Jean Patin, Maria Pink, Jean Joumier, Ilona König
Senator Pierre Bordier

Stadtwoche 2008

Hermeskeiler Stadtwoche 2008

Ein Böllerschuss zur Eröffnung der Stadtwoche
Aufmarsch zum Fest
Es ist angezapft...
Willkommen am Weinstadt der Städtepartnerschaft
von l. nach r.: Frau Kohlhaas (Vorsitzende des HGV), Frau Schembs, Frau Pink (Vorsitzende des Arbeitskreises Saint Fargeau/Hermeskeil), Herr Schembs (Präsident des Lions Club Hermeskeil), Frau Straubinger (Stadtmarketing Hermeskeil)
Auf dem "Kirmesplatz"
Anita und Hermann
 

EASI 2008

EASI - Erlebnis - Aktion - Spaß - Infos

Ankunft in Hermeskeil

Ziel von „easi“ ist es, einen Beitrag zur Sucht- und Drogenvorbeugung, aber auch zur Gewaltprävention, zu leisten.
Eine Säule von „easi“ ist der so genannte "Markt der Möglichkeiten". Dieser hat als Zielgruppe die Kinder der unteren Klassen der weiterführenden Schulen.
In Hermeskeil sind das alle Schüler der 6. Klassen der Hauptschule, der Realschule, des Gymnasiums und der St. Martinus Schule Reinsfeld, insgesamt über 300 Schüler.

Der "Markt der Möglichkeiten" findet am Freitag, 19. September 2008 von 8 bis 13 Uhr im Schulzentrum Hermeskeil statt.

(Quelle: Infoblatt EASI, Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz)

Ankunft in Hermeskeil
Begrüßung in der Ofenpyramide
Die Vorsitzende der beiden Arbeitskreise, Jean und Maria
Wasserrad des Züscher Hammer
Der Schmied bei der Arbeit
Hermann Meter leitet die Führung. <br>Hannah Pink übersetzt für unsere französischen Freunde
...wir bauen einen Kühlschrank (mit Michael Scheide)
... Kühlen ohne Strom
Die Vorsitzenden tragen sich ins Gästebuch des Züscher Hammer ein
Sitzung der beiden Arbeitskreise
 

EASI - Markt der Möglichkeiten

Ankunft in Hermeskeil

Alle Schüler der 6. Klassen der Hauptschule, der Realschule, des Gymnasiums und der St. Martinus Schule Reinsfeld, insgesamt über 300 Schüler, nahmen am 19.09.2008 am EASI-Markt der Möglichkeiten teil.

Unser Arbeitskreis Hermeskeil-Saint Fargeau unterstützte die EASI-Kampagne mit einem Stand, an dem die Jugendlichen Informationen über die Städtepartnerschaft, den Schüleraustausch, über das Land Frankreich, die Region Burgund, die Stadt Saint Fargeau mit ihren Angeboten und Freizeitmöglichkeiten.

Auf ganz besonderes Interesse stieß unser Rätsel, für das die Jugendlichen vier Fragen beantworten mussten. Pro Gruppe wurde für die richtige Lösung ein Gewinner ermittelt. Die Preise wurden freundlicherweise vom Euro-Info-Center, Trier, zur Verfügung gestellt.

Jeder Jugendliche bekam zur Erinnerung an unseren Arbeitskreis einen kleinen Pin mit der deutschen und französischen Flagge.

Unser Stand-Team, Frank, Isabelle, Sarah und Susanne, brachten allen StandbesucherInnen unsere Partnerschaftsarbeit und den Schüleraustausch mit viel Engagement und Freude nahe und freute sich auf die positive Resonanz. Dafür vielen Dank!

Gerne unterstützen wir die EASI-Aktion auch weiterhin und hoffen, unseren Beitrag am Angebot für eine sinnvolle Freizeitgestaltung für die Jugendlichen geleistet zu haben.

Hier das Rätsel

Wie heißt das Lösungswort?

Ankunft in Hermeskeil

Die Begegnung stand in diesem Jahr unter dem Motto "Klimaschutz geht alle an." und befaßte sich mit Umweltschutz und erneuerbaren Energien einst und jetzt.

Nach der Ankunft unserer französischen Freunde am Samstag Mittag stand am Nachmittag eine Führung durch die Ofenpyramide der Firma BFT auf dem Programm, wobei es um innovative Heiztechnik und nachwachsende Rohstoffe ging. Die sachkundige Führung durch Frau Haag und Herrn Witkowski, die "Nichtraucher- Öfen", mit Bioalkohol betrieben, und die modernen Pelletöfen beeindruckten die Besucher.
Am Sonntag Nachmittag machten sich die deutschen Gastfamilien mit ihren französischen Gästen auf zum „Züscher Hammer“. Dort berichtete Hermann Meter, Vorsitzender des Fördervereins Züscher Hammer e.V., über die Entstehung, Geschichte und Funktion des kleinen Hammerwerkes, das sich vom 17. Jahrhundert bis etwa 1840 hier befand und Schmiedeeisen für die Dorfschmieden der Umgebung produzierte. Es wurde deutlich, daß man damals nur mit örtlichen Rohstoffen (Eisenerz und Holzkohle) und der Wasserkraft der Bäche als einziger Energiequelle arbeiten mußte. Im restaurierten Hammerwerk folgte eine eindrucksvolle Vorführung: Alle staunten, als die Schleuse geöffnet wurde und das etwa 4 m hohe Mühlrad sich in Gang setzte. Aus glühendem Stabeisen wurden durch zwei Hammerschmiede Werkzeuge ausgeschmiedet. Tatsächlich gehörte unsere Heimat zu den zahlreichen kleinen Zentren der Eisenindustrie in Hunsrück, Eifel und Ardennen. Bemerkenswert ist , daß die länderübergreifende Zusammenarbeit der Eisenindustrie von Belgien und Lothringen bis zum Rhein, trotz der vielen Zollgrenzen und der schlechten Straßen, schon damals europäische Zusammenarbeit verlangte.

Anschließend erholten sich die Teilnehmer bei Kaffe und Kuchen im Schatten des Züscher Hammers  und lauschten den letzten Ausführungen Herrn Meters.

Ein beeindruckender Programmpunkt war die praktische Vorführung und Anleitung zum Bau eines Kühlschranks, der ohne Strom funktioniert, durch Michael Scheide, den Leiter des Jugendzentrums Hermeskeil.

Hannah Pink aus Neuhütten sei hier für die Übersetzung gedankt, ebenso den Helfern des Fördervereins Züscher Hammer und des Arbeitskreises Saint Fargeau.

Am Montag wurde dann im Johanneshaus Abschied gefeiert. Nach den Begrüßungen der Teilnehmer durch die Bürgermeisterin Frau König und die 1. Beigeordnete, Mme Baudot aus Saint Fargeau, welche die Grüße des neuen und des alten Bürgermeisters von Saint Fargeau ausrichtete, wurden die Aktivitäten des folgenden Jahres angesprochen: Die Vorsitzenden der beiden Arbeitskreise aus Hermeskeil, Maria Pink, und Saint Fargeau, Jean Patin, berichteten von ihren Plänen für 2008 und 2009.

Ankunft in Hermeskeil
Begrüßung in der Ofenpyramide
Die Vorsitzende der beiden Arbeitskreise, Jean und Maria
Wasserrad des Züscher Hammer
Der Schmied bei der Arbeit
Hermann Meter leitet die Führung. <br>Hannah Pink übersetzt für unsere französischen Freunde
...wir bauen einen Kühlschrank (mit Michael Scheide)
... Kühlen ohne Strom
Die Vorsitzenden tragen sich ins Gästebuch des Züscher Hammer ein
Sitzung der beiden Arbeitskreise
Jean, Marie-Claude, Frau König, Maria
Herr Dahlke (ehemaliger Bürgermeister von Hermeskeil) erzählt eine Anekdote
... gutes Essen muss auch sein