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Die Stadt Hermeskeil liegt im Schwarzwälder Hochwald im Südwesten des Hunsrücks und hat zusammen mit den Staddteilen Abtei, Höfchen und Lascheiderhof ca. 5.600 Einwohner.

Archäologische Funde in der Gegend von Hermeskeil verweisen auf vorchristliche Siedlungen, wie keltische Gräberfelder, keltische Wege und römische Straßen, an denen Gutshöfe lagen. Öffnet externen Link in neuem FensterDie erste zweifelsfreie Nennung von Hermeskeil entstammt dem Jahr 1220, wo der Name als Hermannis Kellede überliefert ist.

1625 bestanden in Hermeskeil 35 Haushaltungen (Herdstellen). Bedingt durch den Dreißigjährigen Krieg kam es zu Brandschatzungen und Plünderungen, sodass 1651 nur noch vier Hausstellen bestanden. Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich Hermeskeil erneut und war 1787 mit 471 Personen der größte Ort im Amt Grimburg.

In der Napoleonischen Zeit war Hermeskeil eine Mairie und gehörte zum Arrondissement Birkenfeld. Nach kurzfristiger österreichisch-bayerischer Verwaltung (1814) und preußischer Besitznahme 1816 wurde Hermeskeil in den Landkreis Trier eingegliedert. Bereits um 1855 war Hermeskeil Sitz einer Bürgermeisterei, die etwa die Ausdehnung der heutigen Verbandsgemeinde hatte.

1858 erhielt Hermeskeil Marktrechte.
1931 wurden die Ortsteile Abtei und Höfchen eingemeindet.

Am 4. Juli 1970 wurde Hermeskeil zur Stadt erhoben.

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STADT HERMESKEIL

Die Stadt Hermeskeil liegt im Schwarzwälder Hochwald im Südwesten des Hunsrücks und hat zusammen mit den Staddteilen Abtei, Höfchen und Lascheiderhof ca. 5.600 Einwohner.

Archäologische Funde in der Gegend von Hermeskeil verweisen auf vorchristliche Siedlungen, wie keltische Gräberfelder, keltische Wege und römische Straßen, an denen Gutshöfe lagen. Öffnet externen Link in neuem FensterDie erste zweifelsfreie Nennung von Hermeskeil entstammt dem Jahr 1220, wo der Name als Hermannis Kellede überliefert ist.

1625 bestanden in Hermeskeil 35 Haushaltungen (Herdstellen). Bedingt durch den Dreißigjährigen Krieg kam es zu Brandschatzungen und Plünderungen, sodass 1651 nur noch vier Hausstellen bestanden. Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich Hermeskeil erneut und war 1787 mit 471 Personen der größte Ort im Amt Grimburg.

In der Napoleonischen Zeit war Hermeskeil eine Mairie und gehörte zum Arrondissement Birkenfeld. Nach kurzfristiger österreichisch-bayerischer Verwaltung (1814) und preußischer Besitznahme 1816 wurde Hermeskeil in den Landkreis Trier eingegliedert. Bereits um 1855 war Hermeskeil Sitz einer Bürgermeisterei, die etwa die Ausdehnung der heutigen Verbandsgemeinde hatte.

1858 erhielt Hermeskeil Marktrechte.
1931 wurden die Ortsteile Abtei und Höfchen eingemeindet.

Am 4. Juli 1970 wurde Hermeskeil zur Stadt erhoben.

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Das Hermeskeiler Stadtwappen

Wappen der Stadt Hermeskeil

Die Blasonierung des Wappens lautet: „Unter silbernem Schildhaupt mit rotem Balkenkreuz gespalten. Vorn in Silber ein blauer Keil, darin ein gestürztes silbernes Schwert mit goldenem Griff und Parierstange. Hinten in Silber mit blauem Bord eine rote Lilie mit blauem Bund“.

Das rote Kreuz entstammt dem Wappen von Kurtrier dem ehemaligen Landesherren. Das Schwert erinnert an St. Martin, den Patron der Pfarrkirche. Der Keil verweist redend auf den Ortsnamen und die Lilie erinnert an die Abtei Tholey, die Kollator der Pfarrkirche war.

Quelle: Öffnet externen Link in neuem FensterWikipedia